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Trichloressigsäure Zeta Hautlösung 1 Flasche 10 ml
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Was ist Trichloressigsäure Zeta Hautlösung 1 Flasche 10 ml? Trichloressigsäure ist ein Produkt zur Behandlung von Warzen. Kontraindikationen/Nebenwirkungen Überempfindlichkeit gegenüber...
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Trichloressigsäure Zeta Hautlösung 1 Flasche 10 ml
€4,00
Was ist Trichloressigsäure Zeta Hautlösung 1 Flasche 10 ml? Trichloressigsäure ist ein Produkt zur Behandlung von Warzen. Kontraindikationen/Nebenwirkungen Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe und chemisch eng verwandten Substanzen. Wie wird Trichloressigsäure angewendet? Auf die betroffene Hautstelle mit einem mit Baumwolle bedeckten Stäbchen auftragen. Besondere Vorsicht ist geboten, um den Kontakt mit den umliegenden Bereichen des behandelten Bereichs zu vermeiden, die entsprechend geschützt werden müssen. Es gibt keine Hinweise zur Anwendung von Trichloressigsäure bei Kindern. Lagerung In gut verschlossenem Behälter und vor Licht geschützt aufbewahren. Warnhinweise Trichloressigsäure ist ein ätzendes und korrosives Mittel, das irreversible Schäden verursachen kann. Bei Kontakt mit Augen oder Haut sofort und gründlich mit fließendem Wasser spülen. Bei Bedarf einen Arzt konsultieren. Längere Anwendung auf der gleichen Hautstelle vermeiden. Aufgrund der Korrosivität des Arzneimittels können erhebliche Verbrennungen an unkontrollierten Anwendungsbereichen auftreten. Bei Anwendung mit einem Wattebausch überschüssige Flüssigkeit auf einem saugfähigen Material entfernen. Da Trichloressigsäure stark ätzend und korrosiv ist, ist bei der Anwendung größte Vorsicht geboten, um das Einatmen des Arzneimittels und den Kontakt mit Augen, Schleimhäuten und intakter Haut zu vermeiden. Nicht mit starken Basen, Alkoholen oder Aminen mischen (siehe Abschnitt 4.5 und Abschnitt 6.2). Besondere Vorsicht ist bei der Verabreichung von Trichloressigsäure an schwangere und stillende Frauen geboten (siehe Abschnitt 4.6). Wechselwirkungen Nicht mit starken Basen, Alkoholen und Aminen anwenden, da starke Hitze entstehen kann. Nebenwirkungen Die Nebenwirkungen von Trichloressigsäure sind im Folgenden gemäß der MedDRA-Systemorganklassifikation aufgeführt. Es liegen keine ausreichenden Daten vor, um die Häufigkeit der einzelnen aufgeführten Wirkungen zu bestimmen. Systemische Erkrankungen und Zustände am Verabreichungsort Aufgrund der Korrosivität des Arzneimittels können erhebliche Verbrennungen an den Anwendungsbereichen auftreten. Überdosierung Eine übermäßige Anwendung des Arzneimittels kann schwere Verbrennungen verursachen. Akute Exposition Eine versehentliche Einnahme kann zu gastrointestinalen Reizungen und Korrosionen führen, mit starken Schmerzen in Mund, Hals und Bauch, heftigem Erbrechen, Hämatemesis und Durchfall. Eine akute Inhalation kann Husten, Ersticken, Schwindel und Schwäche verursachen, gefolgt von Dyspnoe, Lungenödem, schaumigem Sputum, Zyanose, Hypotonie, Tachykardie und erhöhten roten Blutkörperchen und Hämatokrit. Chronische Exposition Eine chronische Inhalation kann Zahnschmelzerosion, Kiefernekrose, Bronchialreizung, chronischen Husten, häufige Lungenentzündungen und gastrointestinale Beschwerden verursachen. Die Bildung und Akkumulation von Trichloressigsäure kann eine Lösungsmittel-Enzephalopathie verursachen, die bei einigen Patienten mit chronischer Exposition gegenüber Trichlorethylen beobachtet wurde. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft Es liegen keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Trichloressigsäure bei schwangeren Frauen vor. Das potenzielle Risiko für den Menschen ist unbekannt. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung wird das Arzneimittel vernachlässigbar gering resorbiert und hat daher keine systemischen Auswirkungen. Studien an Tieren, bei denen Trichloressigsäure oral verabreicht wurde, zeigten eine reproduktive Toxizität (siehe Abschnitt 5.3). Daher ist bei der Verschreibung des Arzneimittels an schwangere Frauen Vorsicht geboten. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Anwendung von Trichloressigsäure während der Stillzeit vor, und es ist nicht bekannt, ob dieser Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Da die Resorption des Arzneimittels jedoch als vernachlässigbar angesehen werden kann, ist es sehr unwahrscheinlich, dass relevante Mengen in die Muttermilch gelangen. Bei der Verschreibung des Arzneimittels während der Stillzeit ist Vorsicht geboten. Format 1 Flasche mit 10 ml